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Thread: Alternative Wege der Veröffentlichung


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Permlink Replies: 43 - Pages: 3 [ 1 2 3 | Next ] - Last Post: Jul 8, 2012 4:01 AM Last Post By: blumenengel
klabautermannn

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Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 26, 2012 10:37 AM
 
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Hallo!
Ich würde meinen humorvollen Fantasy-Roman "Pablo" (http://www.amazon.de/Pablo-ebook/dp/B006O3R5SC) gerne auch auf anderem Wege anbieten.

Was Book on Demand angeht, scheint hier wohl der Konsens so zu lauten, dass es momentan keine besonders aufregende Möglichkeit gibt.
BoD.de ist durch die Datenhaltungskosten sehr teuer und glänzt mit Knebelverträgen,
CreateSpace ist in Deutschland auch nicht praktikabel.

Da viele Leser nicht das technische Know-How haben oder sich nicht damit beschäftigen wollen, bleibt die Kindle lese-App größtenteils ungenutzt.
D.h. unser Kundenkreis beschränkt sich nur auf Kindle-Leser.

Gibt es deshalb seriöse[i] (keine Knebelverträge, wo man am Ende keine Rechte an seinem eigenen Zeug mehr hat)[/i] und kostengünstige [i](So hoch sind die Verkäufe auch nicht, am Ende soll es sich schließlich lohnen)[/i] Anbieter, bei denen man sein Buch beispielsweise als .pdf verkaufen kann?

Ich habe schon von Epubli und Lulu gehört, hat da jemand Erfahrungen mit gemacht?
kraberaber

Posts: 34
Registered: 24.04.12
Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 26, 2012 11:21 AM   in response to: klabautermannn in response to: klabautermannn
 
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Im deutschsprachigen Bereich fällt mir da nur Xinxii ein. Für englischsprachige Autoren noch smashwords, fictionwise und scribd.com.
Habe selbst nur mit xinxii Erfahrung gemacht, indem ich da ein paar Dokumente hochgeladen habe, die aber kein Schwein geakuft hat. Vermutlich kennen einfach zu wenige die Seite und viele scheuen die Anmeldung.

Im Moment bist Du als deutschsprachiger Autor (was eBooks angeht) hier wohl noch am Besten bedient. Beim iBookstore (heißt der so?) kaufen fast nur Apple-Kunden und das sind auch nicht so übermäßig viele. Zudem benötigst Du (soweit ich das gelesen habe) dort sogar für eBooks eine teure ISBN-Nummer und eine amerikanische Steuernummer.
tjebook

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 26, 2012 2:15 PM   in response to: klabautermannn in response to: klabautermannn
 
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Ich biete 2 Bücher auch in gedruckter Form bei lulu an. Kann man aufgrund der hohen Versandkosten (5 Euro die günstigste Versandart mit 3-4 Wochen Lieferzeit, bis zu 20 Euro für schnellere Lieferung) chancenlos.

Als E-Book biete ich meine Bücher noch bei beam-ebooks an. Läuft zwar nicht so gut wie Amazon, aber immerhin ein paar wurden auch da verkauft. Dort kann man pdf, epub und mobi anbieten. Nachteil ist, dass sie nur vierteljährlich auszahlen und dann auch erst ab 40 Euro. Zudem bekommt man dort "nur" 60 % vom Nettopreis und es sind 19% MwSt. im Verkaufspreis enthalten.

Bei Xinxii hatte ich auch mal etwas hochgeladen, aber dort hat sich null getan.
machtwort2

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 26, 2012 10:01 PM   in response to: klabautermannn in response to: klabautermannn
 
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Lulu ist am Ende der gleiche Mist wie BOD, nur dass dein Vertragspartner in den Staaten sitzt und man ggf. dort klagen muss, wenn was schief geht. Und ich kenne nicht nur einen Autor, der dort schon horrende Beträge versenkt hat.
Wenn du nach "seriös" fragst, wird dies meist mit "ohne Zuzahlung" verbunden, wobei ich aus deinem Text herauslese, dass du durchaus bereit wärest, einen Betrag X zu investieren.
Oki, dann gebe ich dir nur einen Tipp: JEDER Verlag, der dir optional anbietet, aus Kostengründen auf das Lektorat zu verzichten, hat in meinen Augen die Bezeichnung "seriös" nicht verdient.
Auch den Satz sollte ein Profi vornehmen und nicht der "große Bruder", der sich ein bisschen mehr mit dem PC auskennt als der Autor.
Und ne PDF zu erzeugen ist zwar die eine Sache aber eine DRUCKREIFE PDF zu erzeugen eine ganz andere... das Ergebnis sieht man leider erst im Andruck.
Wenn du Covervorschläge liefern darfst, ist das ok, aber das Layout sollte ebenfalls ein Profi machen, denn viele User sind mit Fakten wie CMYK oder Beschnittzugabe (usw) einfach überfordert. Und wenn man dann noch die abenteuerlichen Schriften sieht, die viele "Selbstlayouter" verwenden, dann gibt es einen weiteren Grund, solche Sachen nicht selbst zu erledigen.
Der Nachteil ist natürlich, dass all diese Dienstleistungen Geld kosten. Jedoch wirst du im Gegenzug auch noch in 20 Jahren gern DEIN Buch aus dem Regal holen und stolz rumzeigen, während du bei der Billigvariante, wo man aus Kostengründen alles selbst machen "darf" dies schon nach wenigen Monaten nicht mehr magst, weil sich der Adrenalinspiegel der Freunde wieder normalisiert hat und man mit anderen, realistischen Augen auf sein "Werk" blickt und merkt, dass es eben doch voller handwerklicher Fehler steckt...
der_wolf

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 28, 2012 12:21 AM   in response to: machtwort2 in response to: machtwort2
 
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Naja, man muß wissen, was man kann.

Ich habe lieber kein Lektorat, weil mir andere Lektoren meine fachlichen Texte oft genug verschlimmbessern wollten, weil sie keine Ahnung von der betreffenden Technik hatten.

Ebenso bin ich imstande, nach der BoD-Anleitung druckreife PDFs zu erzeugen udn ein Cover zu machen, das ok ist.

Ich gebe aber auch zu, daß es anspruchsvoll ist und > 95% der Leute hier scheitern dürften. Ebenso dürfte kaum jemand ohne Gegenlesen/Lektorat fehlerfreie Texte hinbekommen.

BoD hat aber gerade das Lektorat verbilligt - und außerdem kann man sich natürlich auch jemand anderen suchen, der das Buchcover und das Lektorat für einen macht.

ich finde es nicht unseriös, wenn ich entscheiden kann, ob ich Lektorat will oder nicht. Allerdings sehe ich BoD eben wirklich nur als Druck- und Vertriebsdienstleister, der eine ISBN ranschafft und das Buch zu den Großhändlern bringt. Alles andere muß man selbst machen.

Für mich lohnt sich BoD, für 90% der Interessenten eher nicht, wenn die nur der Familie ein paar Bücher schenken wollen. Doch weitere BoDs mache ich auch nicht, weil das Verfahren insgesamt doch vergleichsweise aufwendig ist und die zudem auch dann die E-Book-Rechte wollen, wenn man dort gar kein E-Book machen will, was deutlich teuerer ist als das Print-Buch.

Es ist aber nunmal so, daß "normale" Verlage von deutschen Autoren kaum was annehmen, von Sachbüchern mal abgesehen. Von daher stellt sich die Frage "BoD/KDP oder normaler Verlag?" nicht wirklich. Man muß sich nur vorher überlegen, ob sich das lohnt. Bei 90% möglicher BoDs habe ich mich entschieden, daß nicht.
machtwort2

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 28, 2012 12:31 AM   in response to: der_wolf in response to: der_wolf
 
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Wolf, wir sind im Grunde einer Meinung.
Und auch wenn du sagst, dass man natürlich (theoretisch) die Möglichkeit hat, diverse Dienstleistungen woanders in Auftrag zu geben (also Lektorat nicht selbst machen und nicht den Verlag machen lassen sondern ein VERNÜNFTIGES Literaturbüro), so hast du zwar auch Recht, nur läuft es eben zu 90% darauf hinaus, dass es dann doch der große Bruder "lektoriert" oder der ehemalige Deutschlehrer... weil eben nix kosten soll...
Und was ich vom Lektorat der Literaturbüros halte, habe ich an anderer Stalle schon deutlich genug geschrieben...
Egal, muss am Ende jeder selber wissen.
der_wolf

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 28, 2012 1:53 AM   in response to: machtwort2 in response to: machtwort2
 
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Eben. Muß jeder selbst wissen, und ich finde es gut, daß es die Wahlmöglichkeit gibt.

Und wer wirklich nur seiner Familie oder Opa zum 80. was schenken will, braucht kein Lektorat.

Man könnte nur denken, daß manche Anbieter die Verkaufschancen zu rosig erscheinen lassen, aber da sehe ich die klassischen Druckkostenzuschußverlage kritischer, die ja extra inserieren "Autoren gesucht" und den Interessenten dann weismachen, ihr Buch sei total super etc. blabla. Das tun BoD & Co. nicht, da muß man schon selbst wollen. Und den Newsletter empfinde ich als neutral, denn natürlich gibt es durchaus BoDs, die sich verkaufen und jeder Verlag präsentiert seine Besteller und nicht seine sauren Gurken. Und die Wut eines Autors könnteste Dir ausmalen, wenn BoD sagen würde "also mal ganz ehrlich, Ihr Buch ist so schlecht, daß wir das Lektorat ablehnen, weil Sie die 250 Ocken nie wieder reinholen werden" :-D
machtwort2

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: Apr 28, 2012 2:58 AM   in response to: der_wolf in response to: der_wolf
 
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Die Exemplare für Opa und Onkel zu Weihnachten sind in meinen Augen eh die einzig sinnvolle Anwendung von BoD. Ich hätte mir vor 25 Jahren so eine Möglichkeit gewünscht... damals hab ich meine Gedichte (räusper) mittels C 64 in NLQ ausgedruckt und das Ergebnis zum Buchbinder geschafft...
Ich brauchte zwei Exemplare, eines für mich und eines für meine angebetete... g
Andererseits kann ich nur mein Lieblingsbeispiel wiederholen, wo jemand mit Lektorat und Satz und bla... also allem, was meiner Meinung nach für eine VÖ nötig ist, bei dem seriösen BOD 2600 Euro gelöhnt hat.
Und ich bräuchte keine halbe Stunde um dir mindestens 10 von den ach so "unseriösen" DKZV rauszusuchen, bei denen du das gleiche Paket bedeutend günstiger bekommen würdest.
Insofern mag ich die Diskussionen nicht, die alles DKZV pauschal verdammen und BOD pauschal glorifizieren.
der_wolf

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 1, 2012 4:52 AM   in response to: machtwort2 in response to: machtwort2
 
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Na da wäre ich innen Copyshop gegangen, die können auch binden (also nicht nur diese Ringbindung, sondern geleimt). Diplomarbeit (5 Pflichtstücke) habe ich nicht beim Buchbinder machen lassen.

Mag ja sein, daß die großdeutsche Lösung bei den DKZV billiger gekommen wäre, aber die schmieren den Autoren auch falsche Versprechungen ums Maul, tut BoD m.E. weit weniger. Außerdem haben die DKZV natürlich ihre Preise auch angepaßt dank BoD.

Man muß eben wissen, was man will:

  • Buch für die Liebste oder den Jubilar - kann man als FunBod machen oder Lulu, geht aber sicher noch günstiger
  • 200 Bücher zum Verschenken - Druckerei
  • Buch, das man verkaufen kann - Bod. Denn der DKZV listet Dich kaum wo, der druckt Dir deine Auflage und das war's. Und alle selbst verkaufen und verschicken is'ne zähe Angelegenheit.
machtwort2

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 1, 2012 6:20 AM   in response to: der_wolf in response to: der_wolf
 
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Na da wäre ich innen Copyshop gegangen, die können
auch binden (also nicht nur diese Ringbindung,
sondern geleimt).
Die haben aber leider (meist) nur diese Schwarz (oder blau) marmorierten Umschlaghüllen
Außerdem gab es damals dort wo ich gelebt hatte noch keine Copyshops ;-)


  • Buch für die Liebste oder den Jubilar - kann man
als FunBod machen oder Lulu, geht aber sicher noch
günstiger
Wie gesagt, ich kenne Leute, die auch bei Lulu vierstellige Beträge versenkt haben und am Ende nur Mist bekamen.
Sowohl BOD als auch LULU wollen Umsatz machen und schwatzt seinen "Autoren" jeden Mist auf, der Geld bringt. Da muss man vorher genau wissen, was man will und braucht, sonst wirds teuer...

  • Buch, das man verkaufen kann - Bod. Denn der DKZV
listet Dich kaum wo,
Hat sich inzwischen auch schon geändert.
Selbst die berühmt-berüchtigten Frankfurter Firmen arbeiten mit KNV und Libri zusammen, wobei die mir den 30% Autorenhonorar vermutlich trotzdem alles tun werden, damit sich das Buch möglichst schlecht verkauft, denn bei 30% und gleichzeitig 50% Großhandelsrabatt kannst du kaum ne Nachauflage finanzieren, geschweige denn etwas Gewinn für die eigene Firma realisieren.
Aber da gibt es ja inzwischen genug Möglichkeiten, z.B. die Anpassung des Verkaufspreises an BOD-Niveau.
Kenne da einen Verlag, der kalkuliert doch tatsächlich Bücher unter 50 Seiten mit einem VK von knapp 15 Euronen...
Begründung: Das ist für den Buchhändler interessant, weil er an einem hohen Buchverkaufspreis auch einen hohen Gewinn hat.
Leider vergisst dieser "Verlag" zu sagen, dass bei diesem Preis der Buchhändler kaum was verkaufen wird...
der_wolf

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 1, 2012 10:22 AM   in response to: machtwort2 in response to: machtwort2
 
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Die haben aber leider (meist) nur diese Schwarz (oder blau) marmorierten Umschlaghüllen

Bei mir waren sie grün :-)

Naja, man kann auch ein eigenes Bild einbringen inzwischen.

Außerdem gab es damals dort wo ich gelebt hatte noch keine Copyshops ;-)

Bei mir auch nicht, aber da, wo ich studiert habe...

Sowohl BOD als auch LULU wollen Umsatz machen und schwatzt seinen "Autoren" jeden Mist auf, der Geld bringt. Da muss man vorher genau wissen, was man will und braucht, sonst wirds teuer...

Ja, aber immerhin kann man wählen.

Selbst die berühmt-berüchtigten Frankfurter Firmen arbeiten mit KNV und Libri zusammen, wobei die mir den 30% Autorenhonorar vermutlich trotzdem alles tun werden, damit sich das Buch möglichst schlecht verkauft,

ich merke nur, daß DKZV-Bücher, selbst wenn sie bei Amazon gelistet werden, nie lieferbar sind.

30% Autorenhonorar kann man mit BoD im Übrigen auch haben. Die Marge bestimmt man schließlich selbst. Klar, der Preis ist eher für Fachbücher als Romane geeignet und Farbbilder sind auch unbezahlbar, aber das ist bei dem Druckverfahren halt nicht zu vermeiden.

Es gibt inzwischen übrigens auch "normale" Druckereien mit BoD-Maschinen, falls man mal eben 20 Bücher braucht und keinen Vertrieb....

Kenne da einen Verlag, der kalkuliert doch tatsächlich Bücher unter 50 Seiten mit einem VK von knapp 15 Euronen...

Naja, wenn dafür die Aktion nicht die einstigen DKZV-Höhen erreicht.

Wie war das doch:

"Das Buch, das Sie mir gestern verkauft haben, "Die Welt will betrogen sein", da sind ja nur leere Seiten drin!!!"
kaffeemilch

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 1, 2012 1:39 PM   in response to: der_wolf in response to: der_wolf
 
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und was schlagts ihr vor? :P
wenn man von allen verlagen abgelehnt wird oder sein buch anderweitig veröffentlichen will?
machtwort2

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 1, 2012 8:53 PM   in response to: kaffeemilch in response to: kaffeemilch
 
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und was schlagts ihr vor? :P
wenn man von allen verlagen abgelehnt wird oder sein
buch anderweitig veröffentlichen will?

Also ich bin gegen BOD oder Lulu... zumindest wenn man eine VERÖFFENTLICHUNG haben will und nicht nur mal 5 Exemplare als Weihnachtsgeschenk für die Familie.
Oder, man ist studierter Buchwissenschaftler und somit in der Lage, mindestens die folgenden Arbeitsstufen in qualifizierter Form (und darauf kommt es am Ende an) selbst zu erledigen:
-Lektorat
-Korrektorat
-Satz
-Covergestaltung.
Das Problem ist, dass sich dabei viel selbst überschätzen, glauben, an der falschen Stelle sparen zu können und ohne die entsprechende Mindesterfahrung alles selber machen wollen.

Auch wenn ich gesteinigt werde:
Es gibt DKZV die eine vernünftige Arbeit abliefern und die bei einem vergleichbaren Servicepaket bedeutend preiswerter sind, als BOD.
Diese sollte man sich suchen!

@Wolf:
Dort wo ich damals gelebt habe gab es im ganzen Land keine Copyshops, höchstens ein paar Ormig-Apparate, bei denen über jede angefertigte Kopie ne seitenlange Meldung an entsprechende Stellen abgefasst werden musste...
Und zu C64-Zeite waren die Copyshops sicher auch in anderen Teilen dieser Welt noch nicht so stark verbreitet...
der_wolf

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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 2, 2012 3:59 AM   in response to: machtwort2 in response to: machtwort2
 
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Dort wo ich damals gelebt habe gab es im ganzen Land keine Copyshops, höchstens ein paar Ormig-Apparate, bei denen über jede angefertigte Kopie ne seitenlange Meldung an entsprechende Stellen abgefasst werden musste...

Naja, dafür kannste dann heute alles bei der BSTU nachlesen, was Du damals dort mal gesagt hast... :-(

Aber solchen Service solls ja heute auch noch geben:

http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Bild:Eagle_slogan.png
kaffeemilch

Posts: 37
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Re: Alternative Wege der Veröffentlichung
Posted: May 5, 2012 5:38 AM   in response to: der_wolf in response to: der_wolf
 
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hat einer von euch schon erfahrung mit tredition gemacht?
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