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Thread: Bedarf an einem Pseudonym-Service?


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Permlink Replies: 22 - Pages: 2 [ Previous | 1 2 ] - Last Post: Jan 8, 2017 11:40 PM Last Post By: Ben Becker
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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Dec 17, 2016 11:48 AM   in response to: Peter Hoffmann in response to: Peter Hoffmann
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Wahrscheinlich liegt es an den vielen bestellten Jubelrezensionen, die aus der Ecke-Einmal-und-nie-wieder kommen
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Ben Becker

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Dec 19, 2016 12:10 AM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Eigentlich ist die Sache bezüglich des Impressums klar geregelt. In Deutschland hat jedes Bundesland sein Landespressegesetz, in dem genau drinsteht, was zu einem Impressum gehört.
Hier das Beispiel von Berlin: http://www.studienkreis-presserecht.de/main/gesetze-lpg-Berlin.htm

Ich persönlich benutze den Impressumservice von Papyrus Autor. Der erlaubt Pseudonyme und man bezahlt nur das Porto wenn einem tatsächlich Post weitergeleitet wird. Ein kostenpflichtiger Service würde für mich daher keinen Sinn ergeben. So ein Service macht meiner Meinung nach nur Sinn wenn man ihn zusammen mit einem entsprechenden Produkt/Leistung als zusätzlichen Anreiz anbieten kann.
Frank W. Werneb...

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Dec 27, 2016 3:28 AM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Das alte Jahr geht zuende, und ich kann euch mittlerweile mitteilen, dass mein Pseudonym-Service im Januar an den Start geht. Ein paar Kleinigkeiten sind zwar noch zu erledigen, aber ich bin jetzt in der Lage, konkrete Fragen zu beantworten. Wer also eventuell Interesse an diesem Dienst hat, kann mir seine Fragen gerne stellen. Wer dies nicht öffentrlich tun möchte, kann mich gerne auch unter der vorläufigen Mail-Adresse werneburg-im-ps@gmx.de machen.
Beate Drescher

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Dec 29, 2016 8:12 AM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Hallo Frank

Wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Vorhaben und Dir und allen anderen Autoren einen guten Rutsch und viel Erfolg fürs Neue Jahr.
Vor allem aber Gesundheit, Glück und frohes Schreiben.

Beate
Frank W. Werneb...

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Jan 8, 2017 1:57 AM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Da ich hier in der Planungszeit bereits viel über mein Angebot berichtet habe, will ich euch jetzt auch nicht die derzeitigen Daten vorenthalten. (Ich hoffe, das ist hier im Forum überhaupt erlaubt.) Derzeit sind 4 Tarife wählbar:

Tarif 1 (49,00€ / Jahr zuzüglich MWSt. *) für einen einzelnen Titel in seinen verschiedenen Veröffentlichungsformen (z.B. eBook verschiedener Formate, Taschenbuch, gebundenes Buch) sowie die zu diesem Titel gehörenden Onlinepräsenzen.

Tarif 2 (99,00€ / Jahr zuzüglich MWSt. *) für beliebig viele Titel in ihren verschiedenen Veröffentlichungsformen (z.B. eBook verschiedener Formate, Taschenbuch, gebundenes Buch) sowie die zu diesen Titeln gehörenden Onlinepräsenzen.

Tarif 3 (25,00€ / Jahr zuzüglich MWSt. *) für Titel, in denen Sie kein persönliches Impressum benötige, da dieses vom Distributor des Buchs zur Verfügung gestellt wird. Der Dienst wird in diesem Tarif ausschließlich für die zu diesem Titel gehörenden Onlinepräsenzen zur Verfügung gestellt.

Tarif 4 (15,00€ / Jahr + 0,20€ je verkauftes Exemplar zuzüglich MWSt. *) für einen einzelnen Titel, bei dem Sie nur geringe Absatzzahlen erwarten, in seinen verschiedenen Veröffentlichungsformen (z.B. eBook verschiedener Formate, Taschenbuch, gebundenes Buch) sowie die zu diesem Titel gehörenden Onlinepräsenzen. Mit der Nutzung dieses Tarifs müssen Sie sich allerdings einverstanden erklären, Werneburg-IM-PS zeitnah die Abrechnungen Ihrer Distributions-Plattformen zwecks Ermittelung der fälligen Zahlungen zur Verfügung zu stellen.

  • Hinzukommen in allen Tarifen die tatsächlichen Kosten zur Weiterleitung eingehender Postsendungen.

▶ Ausgeschlossen von der Nutzung dieses Dienstes sind ausdrücklich alle Veröffentlichungen, die primär der Vermittlung und/oder der Werbung für politische oder religiöse Ansichten aller Richtungen diesen.

Falls jemand Interesse hat, kann er sich jederzeit an mich wenden: werneburg-im-ps@gmx.de
Ben Becker

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Jan 8, 2017 7:57 AM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Happige Preise. Einmal googeln bringt Ergebnisse die ca. ein fünftel der Kosten für den Nutzer verursachen.
Frank W. Werneb...

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Jan 8, 2017 9:57 AM   in response to: Ben Becker in response to: Ben Becker
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Bist du den Links, die die Suche liefert, mal gefolgt? Die meisten führen auf Unterseiten der Selfpublisherbibel. Dort wiederum sind 5 Dienste aufgelistet:

Der von Papyrus steht nur Nutzern der Software offen, ein anderer nennt Preise nur auf Anfrage.
Der nächste nimmt 59 € - pro Halbjahr!

Und dann kommen die beiden billigen, die du wahrscheinlich meinst:
Bei einem von diesen führt der Link ins Nirwana. Den Service gibt es nicht mehr, weil er sich für den Anbieter wahrscheinlich nicht gerechnet hat.
Beim anderen ist im Preis nur das Buch enthalten. Für Internetauftritte muss extra bezahlt werden - und zwar ausdrücklich für jeden einzelnen. Wenn du also neben dem Buch an sich noch eine Webseite zum Buch und vielleicht noch einen entsprechenden Facebook-Auftritt hast, kannst du das 'günstige' Angebot ja mal nachrechnen.

Ich habe mir vorher auch angesehen, was die Konkurrenz bietet. Dass es den einzigen wirklich billigen Anbieter nicht mehr gibt, sagt wohl einiges. Der Betreiber hatte wahrscheinlich den Aufwand erheblich unterschätzt.
Ben Becker

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Re: Bedarf an einem Pseudonym-Service?
Posted: Jan 8, 2017 11:40 PM   in response to: Frank W. Werneb... in response to: Frank W. Werneb...
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Hallo Frank,

du hast Recht, so genau habe ich mir die unterschiedlichen Dienste bisher nicht angeschaut.

Mir ist allerdings aufgefallen, das gerade im Hobbybereich der E-Books, etliche Autoren komplett auf ein Impressum verzichten. Wie es scheint, gibt Amazon keinerlei Nutzerdaten raus (anders als Internetprovider), so dass die typischen Abmahnaktionen ins Leere laufen. Der Aufwand scheint für die darauf spezialisierten Kanzleien nicht lohnenswert. (?)
Der Service von Papyrus, den ich nutze, wurde nach einem Jahr, zwei veröffentlichten Büchern und etlichen tausend Lesern exakt Null mal in Anspruch genommen. Für mich stellt sich da die Frage der Zielgruppe. Wer quasi professionell veröffentlicht, der hat über seinen Verlag automatisch einen Pseudonymservice. Wer nur seine E-Books über Amazon ins Internet stellt, kann (derzeit) praktisch nicht erwischt werden. Was bleibt, sind also die die rechtlich unbedingt 100% sauber sein wollen und die Hobbyautoren mit einer Internetpräsenz. Und von dieser Gruppe wiederum auch nur solche Leute, die auf ihre Anonymität wert legen.

Aber es ist natürlich dein eigenes unternehmerisches Risiko und ich will deine Initiative auch nicht unnötig zerreden. Mein Gedanke wäre eher, einen solchen Service mehr auf Blogger u.ä. auszurichten, da deren Anzahl und Bedarf evtl. höher ist. Letztendlich brauch man ja immer eine kritische Masse, um seine fixen Kosten reinzubekommen und am Ende auch noch Gewinn zu erwirtschaften.

Gruß, Ben.
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