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Thread: Pseudonym


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Permlink Replies: 18 - Pages: 2 [ 1 2 | Next ] - Last Post: Feb 15, 2018 1:04 PM Last Post By: josy236 Threads: [ Previous | Next ]
josy236

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Registered: 21.08.12
Pseudonym
Posted: Feb 13, 2018 6:33 AM
 
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Hallo allerseits.

Im Zuge meiner Recherchen und Erkundigungen zum Thema Impressum habe ich die Gelgenheit genutzt, um mich auch gleich mal von wegen Pseudonym schlau zu machen.
Nur leider scheint es da wie irgendwie überall beim SP keine eindeutigen Regeln zu geben.
Die Antwort auf meine Fragen wie man denn nun halbwegs rechtssicher ein Pseudonym wählen könne, bzw. wie ich in dem Fall den Eigenverlag beweisen kannm, kam die Antowort an sichersten wäre es alles unter meinem Klarnamen zu veröffentlichen, oder zumindest einen Distruputor zu wählen. (hilft bei der Pseudonymwahl aber nun auch nicht wirklich, zumal damit KU flasch fällt und die Margen geringer ausfallen)

Da das aber nun nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist, hier meine Fragen an euch.
Wie habt ihr eure Pseudonyme ausgesucht (sofern ihr unter welchen schreibt)?
Wie handhabt ihr es mit dem Nachweis, dass es sich dabei um einen Eigenverlag von euch selbst handelt? (Speziell in Österreich ist Eigenverlag ja etwas völlig anderes als Fremdverlag)
Der Klarname im Impress ist eine klare Sache und ich habe auch kein Problem damit, nur wie soll ich im Fall des Falles nachweisen, dass mein Pseudonym denn nun wirklich mein Pseudonym ist?

Wäre toll wenn ihr da Tips hättet.

LG
Josy
Dr. Gabriele No...

Posts: 8
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Re: Pseudonym
Posted: Feb 13, 2018 10:23 AM   in response to: josy236 in response to: josy236
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Hallo Josy,

dazu fällt mir eigentlich nur eines ein: Pseudonym als Marke schützen lassen. Deutsches Patent- und Markenamt. Österreich hat auch eins. Es ist nicht so teuer, wie man denkt. Man kriegt das auch ohne Patentanwalt hin. Ich glaube, in Deutschland muss man so mit 300 - 500 EUR rechnen. Es dauert einige Wochen oder Monate, bis man das Patent bekommt, aber den Nachweis hat man ja schon mit der Antragstellung. Außerdem kann man über die Rubrik "Markenrecherche" prüfen, ob sich schon jemand anders das Pseudonym gesichert hat. Und wenn man die Marke hat, kann man gegen jeden anderen juristisch vorgehen, der das Pseudonym benutzt.

Gruß Gabriele
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 12:29 AM   in response to: Dr. Gabriele No... in response to: Dr. Gabriele No...
 
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Hallo Gabriele

Danke für den Tip.
Ich muss zugeben, ich hatte auf eine weniger bürokratische Lösung gehofft und auch auf eine weniger kostspielige.
Da ich mir das Pseudonym für den Versuch in einem anderen Genre zulegen möchte, von dem ich im Vorfeld nicht mal weiß ob die Leser dort meine Schreibe denn nun auch lesen wollen, sind 300 - 500 Euro schon heftig und wie ich unsere lieben österreischien Ämter kenne wird es bei uns vermutlich sogar noch mehr. (Wir haben ja leider Gottes auch einen weit höherem Steuersatz als Deutschland)

LG
Josy
Ceridwen

Posts: 69
Registered: 28.06.13
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 2:17 AM   in response to: josy236 in response to: josy236
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Hallo Josy,

ich verwende verschiedene Pseudonyme und war bei der Auswahl entsprechend vorsichtig. Im ersten Schritt habe ich mir die Namen ausgedacht, dann auf Amazon und auch bei anderen Buchhändlern nachgesehen, ob eine Autorin mit diesem Namen bereits existiert. Falls nicht, habe ich den Namen gegoogelt, um zu sehen, ob es real existierende Frauen mit diesem Namen gibt. (Was sich nicht immer ausschließen lässt, wenn man nicht völlig abgedrehte Namen aussucht.) Abraten würde ich jedenfalls bei Namensgleichheit bzw. -ähnlichkeit mit Personen aus der Wirtschaft, Politik etc., und zwar nicht nur österreichweit, sondern im gesamten deutschen Sprachraum.

Was ich nicht ganz verstehe, ist, wozu Du einen Nachweis dafür brauchst, dass es sich bei den unter diesem Pseudonym veröffentlichten Büchern um einen Eigenverlag handelt. Wo musst Du diesen Nachweis vorlegen und zu welchem Zweck?

Ich jedenfalls verwende sogenannte weiche Pseudonyme, zumindest bei Veröffentlichungen außerhalb eines Verlages. Das heißt, ich löse das Pseudonym im Impressum auf, somit ist auch klar, dass ich XY bin.

Liebe Grüße,
Ceridwen
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 3:49 AM   in response to: Ceridwen in response to: Ceridwen
 
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Hallo

Danke für deine Rückmeldung.
Grundsätzlich braucht man so einen Nachweis natürlich nicht.
Mir geht es eher um den Fall, dass ein Problem auftritt. zB falls man mir wegen dem Pseudonym den Eigenverlag nicht glauben sollte. Oder falls meine Urheberschaft angezweifelt werden sollte. Oder falls irgendwann doch jemand gleichen Namens (dass das nicht bei jedem auszuschließen ist, hast du ja selbst geschrieben) auftaucht und versucht Rechte geltend zu machen.

Vermutlich mache ich mir zu viele Gedanken, aber da es keine wirklichen Richtlinien zu geben scheint bin ich etwas verunsichert.
Überhaupt muss ich feststellen, je mehr man sich mit dem Verhätlnis SP und Recht beschäftigt, desto mehr potenzielle Fallstricke findet man und irgendwie scheint sich keine öffentliche Stelle bezüglich gültiger Auskünfte zuständig zu fühlen.
Alles scheint irgendwie Auslegungssache zu sein, weil die Rechtslage für das nun gar nicht mehr so neue Phenomen einfach zu alt ist.
Man mische noch unterschiedliche Vorgaben für verschiedene Länder dazu und das Chaos ist fertig.

Hatte ich erst neulich, als ich wegen der Offenlegung für eine HP recherchiert habe. Selbst auf staatlichen Infoseiten wird empfohlen lieber mehr denn weniger anzugeben, weil im Einzelfall entschieden wird, ob es sich nun um eine kleine oder große Website handelt.
Ich sag nur ein Paradies für Anwälte :(

Wenn ich dich recht verstehe steht bei dir also im Impressum dann sowohl bei Herausgeber als auch als Autor ein Klarname und auf dem Titelblatt das Pseudonym?
Scheint mir bis jetzt auf jeden Fall die machbarste Lösung zu sein.

Ein paar klarere Regeln wären dennoch schön.

LG
Josy

Ceridwen

Posts: 69
Registered: 28.06.13
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 4:36 AM   in response to: josy236 in response to: josy236
 
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Hallo Josy,

ich verstehe Dich sehr gut. Ich zähle auch zu jenen, die sich gerne gegen Eventualitäten absichern, was auf dem Gebiet des Selfpublishing besonders schwer ist. Richtlinien gibt es keine, falls es sie gibt, widersprechen sie sich oder sind beliebig interpretierbar, und rechnet man noch die unterschiedliche Gesetzgebung in unterschiedlichen Ländern hinzu, darf man getrost verrückt werden.
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor Jahren auf meine Frage, ob man ein E-Book unter Pseudonym veröffentlichen dürfe, ohne dieses aufzulösen, von offizieller (österreichischer) Stelle sinngemäß folgende Antwort erhielt:
Jedes E-Book benötigt ein Impressum, jeder Autor hat jedoch das Recht, anonym zu veröffentlichen.
Dass beides zusammen eher undurchführbar ist, dürfte den guten Leuten entgangen sein.

Ich löse meine Pseudonyme deshalb im Impressum auf. Sagen wir also, ich hätte das Pseudonym Silvia Maiskolben und mein Realname wäre Maike Silberpapier. Dann steht auf dem Cover, in der Titelei, bei der Autorenbiografie (so vorhanden) etc. Silvia Maiskolben.
Im Impressum wiederhole ich dann das Pseudonym und den Buchtitel, also z. B.: Heringsregen am Valentinstag von Silvia Maiskolben.
Und anschließend: Silvia Maiskolben ist ein Pseudonym von Maike Silberpapier.
Dann kommen die übrigen Angaben und die Sache hat sich. (Man könnte natürlich auch einfach sofort zum Realnamen wechseln, aber es erscheint mir doch übersichtlicher, dem Leser zu erklären, weshalb plötzlich ein anderer Name auftaucht.)

Um nochmal auf den Beweis zurückzukommen. In der Excel-Tabelle von Amazon steht dann unter Autor natürlich auch das Pseudonym und sollte es tatsächlich zu Schwierigkeiten kommen, kannst Du zumindest beweisen, dass Du das Buch über Deinen Amazon-Account veröffentlicht hast, der ja auf Deinen Klarnamen läuft. Ob das bei Urheberrechtsstreitigkeiten weiterhilft, kann ich nicht beurteilen. Ich denke allerdings, dass es bei fälschlichen Anschuldigungen in dieser Hinsicht kaum einen Unterschied macht, ob man unter Klarnamen oder Pseudonym veröffentlicht.

Liebe Grüße,
Ceridwen
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 5:12 AM   in response to: Ceridwen in response to: Ceridwen
 
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Hallo Ceridwen

Es tut gut auf Verständnis zu stoßen.
Ich denke das Pseudonym und den Klarnamen im Impressum zu nennen ist sicher eine gute Idee. Daran den Account als Beweis zu benutzen hatte ich gar nicht gedacht. Danke für den Tip.

LG
Josy
Manfred Sutor

Posts: 105
Registered: 14.02.13
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 6:30 AM   in response to: Ceridwen in response to: Ceridwen
 
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Um ganz ehrlich zu sein, verstehe ich gar nichts mehr.
Angenommen, du nennst dich mit Pseudonym XY und heißt im wahren Leben Silvia Maiskolben, dann frage ich mich, was das soll, wenn gleich daneben dein richtiger Name steht?
Warum dann ein Pseudonym? Dann kannst du ja gleich unter dem richtigen Namen veröffentlichen.

Die Diskussion nimmt langsam Formen an, wo ich mich frage, ob ich vielleicht nicht ganz ausgeschlafen bin.
Es ist völlig egal, wie du dich als Schriftsteller nennst. Sollte es seitens Finanzamts oder anderer Behörden Probleme geben, hat Amazon deine Daten inklusive deines Bankkontos.
Du kannst dich nennen, wie du willst. Im Ernstfall wird man die Person dahinter unschwer feststellen können.
Dass man nur Pseudonyme verwenden soll, die es nicht schon gibt, versteht sich wohl von selbst.
Falls du unter "Dan Brown" oder "Nele Neuhaus" veröffentlichen solltest, wird es nicht lange dauern, bis ein Schreiben deren Anwälte auf den Tisch flattert.
Ich hoffe inständig, dass dieser Tread nun endlich abgeschlossen ist.
Verzweifelte Grüße
MS
Ceridwen

Posts: 69
Registered: 28.06.13
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 6:41 AM   in response to: Manfred Sutor in response to: Manfred Sutor
 
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Warum man ein (weiches) Pseudonym verwendet?
Dass es weder aus finanztechnischen noch aus Gründen der Anonymität geschieht, hast Du bereits erkannt.
Überlege Dir nun bitte einfach Folgendes:
Prämisse 1: Ein Autor bedient verschiedene Genres.
Prämisse 2: Viele Leser würden keinen Krimi von einem Autor kaufen, der Kinderbücher schreibt, oder ein Kinderbuch von einem Autor, der sich mit Erotik einen Namen gemacht hat.
Prämisse 3: Kaum ein Leser liest tatsächlich das Impressum, das aber eben vorhanden ist, um den gesetzlichen Vorgaben zu genügen.
Den Schluss überlasse ich nun Dir.

Ceridwen
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 6:48 AM   in response to: Manfred Sutor in response to: Manfred Sutor
 
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Lieber Manfred

Tut mir leid, dich zur Verzweiflung zu treiben.
Dass ich mich nicht Stephen King nennen darf ist mir durchaus klar. Meine Frage bezog sich auf Namesgleichheiten bei "normalen Leuten", denn egal welchen halbwegs klingenden Namen man ins Internet eingibt, man wird auf einen entsprechenden Facebook Acount stoßen.
Es freut mich für dich, dass du dir so sicher bist. Ich war es nicht und bin deshalb sehr dankbar für Ceridwens Antworten.

Das Pseudonym mit dem Klarnamen im Impressum dient dem Zweck, dass ich ein neues Genre ausprobieren möchte und dabei weder meine Stammleser noch potenzelle Neuleser vergrämen will, weil der eine mit meinem Klarnamen, (unter dem ich bereits seit Jahren schreibe) Fantasy Liebesromane verbindet und deshalb auch bei dem anderen Genre ähnliches erwartet und enttäuscht wird oder ein Fan von sagen wir mal SF dann erst gar nicht zugreift, weil er glaubt eine Schnulze vor sich zu haben.
Im Übrigen eine Praxis, die durchaus auch von dem einen oder anderen namhaften Autor ausgeübt wird. Nur hat der zwecks Verlag nicht das Problem was er denn nun ins Impressum schreiben soll.

LG
Josy

Dorit Kostall

Posts: 458
Registered: 02.11.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 9:43 AM   in response to: josy236 in response to: josy236
 
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Liebe Josy,

du machst dir wirklich zu viele Gedanken. :-)

Ich habe mir mein Pseudonym ausgedacht und verwende es, fertig. Da es ein ganz normaler Name ist, habe ich den versuchsweise damals in Google und in ein paar Telefonbüchern gesucht, nix gefunden, fertig. Einen Nachweis brauchte ich noch nie und nirgends, denn diese Verknüpfung besteht ja offensichtlich im Account.

Den Begriff "weiches" Pseudonym kannte ich noch nicht, bei mir ist das ein sog. offenes Pseudonym, was aber das gleiche ist.

@ Manfred

Nicht wir müssen und dafür rechtfertigen, etwas so vollkommen normales wie ein offenes Pseudonym zu benutzen, sondern du bist hier derjenige mit den komischen Ansichten. In der realen Welt haben die allermeisten Autoren nämlich noch ein ganz normales Berufsleben, hauptberuflich oder nebenher. Egal, es ist jedenfalls das natürlichste von der Welt, dass man diese Bereiche sauber und ordentlich trennt. Was ist daran so schwer zu verstehen? Offenbar warst du noch nie bei einem Vorstellungsgespräch außerhalb der Literaturbranche.

"So, so Frau Müller, Sie möchten bei uns also als Erzieherin anfangen. Prima, Ihre Qualifikationen sprechen ja für sich und sind allererste Sahne. Wir wissen nur leider nicht, wie wir den Eltern unserer Kinder erklären sollen, dass der Name der Erzieherin ihrer Kinder überall in den Buchhandlungen zu finden ist, in der Horror-Ecke. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, wir wissen, dass das nur Fiktion ist. Natürlich. Aber wissen das auch die Eltern? Wollen Sie uns zwingen, das jedes Mal erklären zu müssen? Danke für das Gespräch, wir melden uns."

Verstehst du das?
Natürlich können die Eltern in so einem Fall trotzdem erfahren, dass die Erzieherin Horror-Geschichten schreibt. Aber wenn da ein anderer Name auf dem Cover steht, ist es eindeutig ein anderer Lebensbereich dieser Erzieherin und viel leichter zu begreifen. Und das ist nur ein Beispiel von Tausenden.

VG, Dorit
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 9:51 AM   in response to: Dorit Kostall in response to: Dorit Kostall
 
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Hallo Dorit

Auch dir vielen Dank für die Antwort.
Ich bin nun beruhigt und weiß wie ich es handhaben werde.

LG
Josy
Ben Becker

Posts: 123
Registered: 23.05.16
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 10:39 AM   in response to: josy236 in response to: josy236
 
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Ich persönlich nutze den Impressumservice von Papyrus Autor, dieser ist kostenlos und erlaubt es, das Unternehmen hinter der Software als Adresse im Impressum zu verwenden. Ein Pseudonym wäre auch möglich, nutze ich aber nicht.
josy236

Posts: 1.273
Registered: 21.08.12
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 11:10 AM   in response to: Ben Becker in response to: Ben Becker
 
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Hallo Ben

Wie sieht es in dem Fall mit etwaiger Post aus?
Frank W. Werneb...

Posts: 165
Registered: 18.08.15
Re: Pseudonym
Posted: Feb 14, 2018 1:03 PM   in response to: Ceridwen in response to: Ceridwen
 
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Ceridwen wrote:
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor Jahren auf meine Frage, ob man ein E-Book unter Pseudonym veröffentlichen dürfe, ohne dieses aufzulösen, von offizieller (österreichischer) Stelle sinngemäß folgende Antwort erhielt:
Jedes E-Book benötigt ein Impressum, jeder Autor hat jedoch das Recht, anonym zu veröffentlichen.
Dass beides zusammen eher undurchführbar ist, dürfte den guten Leuten entgangen sein.

Das Problem lässt sich durch die Nutzung eines Pseudonym-Services umgehen: https://werneburg-im-ps.de
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