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Thread: Roboter weinen heimlich ...


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Permlink Replies: 2 - Pages: 1 - Last Post: Nov 25, 2017 4:43 PM Last Post By: Wolfgang Wand Threads: [ Previous | Next ]
Andre Nagerski

Posts: 1
Registered: 24.11.16
Roboter weinen heimlich ...
Posted: Nov 6, 2017 8:54 AM
 
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Hallo liebe AutorInnen!

Lange hat es gedauert - vom Kindheitstraum "Schriftsteller" bis zum Selfpublisher über Amazon. Finde es tatsächlich grandios, dass man heute nicht
mehr angewiesen ist auf das kritische Urteil von Verlagen und Lektoren, um ein Buch zu veröffentlichen.
Andererseites tummelt man sich nun mit vielen Fischen im großen Meer der Selbstverlegenden, und selbst die (eingebildete) Qualität des eigenen Werks ist
noch keine Garantie, die nötige Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit zu generieren - der Lebensatem für jedes selbstverlegte Werk.
Kennt dich keiner, liest dich keiner - liest dich keiner, kennt dich keiner.
Aber gut - einen langen Atem haben, nicht zu schnell verzagen, kräftig klappern - das ist schon ein gutes Rüstzeug für diesen Weg.

Habt ihr sonst noch gute Tipps oder Erfahrungswerte, wie man sein Werk vermarkten kann?

Zur Geschichte selber, falls jemand neugierig ist: Es handelt sich um eine launige Science Fiction-Geschichte ("Roboter weinen heimlich"), am ehesten vergleichbar mit den Werken von
Douglas Adams und Terry Pratchett, ohne die großen Meister kopieren zu wollen (oder zu können). Inwieweit der Roman zumindest ansatzweise deren herrlichen Witz verbreiten kann, sollen andere entscheiden ;) .
Das Genre, aber auch grundsätzliche Buch-Konventionen werden vielfach parodiert und unterlaufen, doch liebevoll, nicht bösartig.
Ebook
Taschenbuch : )
(Ich hoffe, Amazon schafft es bald, die beiden miteinander zu verbinden …)

Herzliche Grüße aus Düsseldorf und viel Erfolg an alle Autoren da draußen!
André Nagerski
Katharina Priet...

Posts: 3
Registered: 20.07.17
Re: Roboter weinen heimlich ...
Posted: Nov 25, 2017 5:25 AM   in response to: Andre Nagerski in response to: Andre Nagerski
 
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Hallo!

Wie du bin ich auch neu im Selfpublisher Universum ;)
Habe meinen ersten Roman im Juli veröffentlicht.
Bisher habe ich ganz gute Erfahrungen auf lovelybooks gemacht (für Rezensionen), auch wenn ich dort auch schon Kritik einstecken musste. Aber das bleibt nicht aus.
Bücher sind eben auch Geschmacksache.
Ich habe auch gemerkt, dass man ohne Werbung nicht weit kommt.
Ob auch größere Werbung für e-books lohnt, muss ich selbst noch feststellen. Versuch noch irgendwo eine Werbeaktion für 99 Cent nach Weihnachten zu bekommen. Da werden viel neue Reader verschenkt.
Ich nehme an du hast dich aber auch schon so ein bisschen schlau gemacht: dein Cover sieht sehr professionell aus und erinnert mich wirklich an Douglas Adams. Du hast auch schon 4 5 Sterne Bewertungen! :)
Jetzt könnte Werbung bei dir gut zünden.
Eine Liste der Werbemöglichkeiten findest du bei der selfpublisherbibel im Netz. Ist aber auch teilweise Eigenwerbung ;)
Ich wünsche dir viel Erfolg für dein Buch! Wenn ich nicht grad einen Riesenschinken angefangen hätte, dann hätte ich direkt angefangen zu lesen. Aber es ist auf der Liste, denn ich liebe Parodien!

Liebe Grüße
Katharina
Wolfgang Wand

Posts: 216
Registered: 01.10.14
Re: Roboter weinen heimlich ...
Posted: Nov 25, 2017 10:30 AM   in response to: Andre Nagerski in response to: Andre Nagerski
 
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Hallo Andre!

Ein herzliches Willkommen bei uns Schreiberlingen. Zu deiner Frage: Lovelybooks hat Katharina ja schon benannt, daneben gibt es bei Amazon die Möglichkeit, je Vierteljahr bis zu 5 Gratistage für dein Buch anzusetzen, so es bei Select angemeldet ist. Sowohl Gratistag(e) als auch Select sehen viele kritisch, da beides Vor- und Nachteile hat. Als Neuling hat man es natürlich am schwersten, auf sich aufmerksam zu machen; Gratistage bringen vor allem Autoren etwas, die mehrere Bücher am Start haben (gefällt das Gratisexemplar, gibt der Leser Geld für weitere Titel aus, die dann nicht kostenlos sind, oder bei Mehrteilern, wodurch alle Titel in der Rangliste steigen, dadurch sichtbarer werden und weitere Kunden erreichen). Das Kompliment von Katharina kann ich übrigens bestätigen: Ein tolles Cover hast du.

Ein Fehler, der mehrfach in der Leseprobe auftaucht: Der Punkt am Ende einer wörtlichen Rede (ohne Nachsatz) kommt vor den Anführungszeichen! Also nicht: "... CA$H". sondern "... CA$H." Du machst das zu 80% richtig, und dann hin und wieder falsch - warum auch immer. Dies nur als kleiner Hinweis. Du kannst die Stellen leicht ausfindig machen und korrigieren, in dem du die Zeichen ". gemeinsam in die Word-Suchfunktion eingibst.

Dann weiterhin jede Menge Spaß bei der Eroberung des Welltalls und viel Erfolg mit deinem Buch.

Ciao, Wolfgang
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